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Gamshurst: Projekte im Dorf

Parkanlage "Am Risisee":
492 Stunden ehrenamtliche Arbeiten / Spenden in Höhe von 7.500 Euro

Anfang Juni 2013 durften wir in Anwesenheit unseres Oberbürgermeisters  den Abschluss zweier ehrenamtlicher Maßnahmen in unserem Stadtteil  feiern. Im Rahmen einer kleinen Feierstunde wurde nochmals verdeutlicht, dass die alten Stromleitungen am Haus der Vereine zu schwach waren und der Belastung im Festbetrieb nicht mehr Stand gehalten hatten. Mit 108 Stunden Eigenarbeit, unter der Leitung der "Kapos" Richard Renner und Richard Schmitt wurden neue Leitungen "festgerecht" installiert. Dank gilt hier den weiteren  Helfern Matthias Lehmann, Sascha Lehmann, Matthias Glaser, Leonhard Jörger und Kurt Schäfer. Möglich wurde die Maßnahme nur durch einen Zuschuss der Jagdgenossenschaft von 4000 Euro, einer Beteiligung der Stadt in Höhe von 3500 Euro, sowie einer Spende der Fa. Sucher aus Fautenbach in Höhe von 500.- Euro.  Die Arbeiten wurden ehrenamtlich durchgeführt.

Des Weiteren konnte auf einer Fläche von ca. 650 qm die Rast- und Parkanlage Risisee seiner Bestimmung übergeben werden. Unter der Leitung der Rentnertruppe mit "Kapo" Rainer Rochon wurde in 384 ehrenamtlichen Stunden eine ansprechende  Pausenmöglichkeit gerade für die Angehörigen umliegender Betriebe geschaffen. Der Verein für Ortsgeschichte spendete die Materialkosten in Höhe von 2000 Euro, Bäume im Wert von weiteren 1000 Euro wurden durch das Bauunternehmen Christian Baumert, Verein für Ortsgeschichte, Meyer u. Eichtinger GmbH, Brunner GmbH, Erwin und Maria Schmitt, Julia Ramirez Perez (Achern), Elke und Ambros Weber, Klaus Bär (ehem. Schulleiter aus Önsbach), Beate und Gerhard Lorenz, Beate und Rainer Rochon, Barbara und Gerhard Kinter sowie Hans Jürgen und Manuela Morgenstern gespendet. Die Baumaßnahme wurde durch den örtlichen Unternehmer, Fa. Werner Meyer, ausgeführt. Der Bauhof unter der Leitung von Werner Lehmann  säte eine mehrjährige Wiesenblumenmischung ein, die Grünplanung  wurde von Dr. Engel übernommen.

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Ein herzliches Dankeschön gilt allen Beteiligten an diesen Maßnahmen, vor allen den ehrenamtlichen Helfern und den Spendern. Beide Maßnahmen waren nur mit unserem  "Gamshurster Modell" möglich.

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Parkanlage "Am Risisee" (April 2013)

Nach einer längeren Winterpause konnte im Frühjahr 2013 auch die Rentnertruppe des Vereins für Ortsgeschichte wieder in Gamshurst aktiv werden: Das "erste Großprojekt 2013" der Ehrenamtlichen ist im Gewerbegebiet "Am Risisee".

Auf einer im Bebauungsplan ausgewiesenen Grünfläche von rund 600 Quadratmetern entsteht derzeit unter Federführung des Teams um "Kappo" Rainer Rochon eine repräsentative Parkanlage. Alle 14 Aktiven der Rentnertruppe waren im Einsatz, um zwei Sitzgruppen zu installieren und die Bepflanzung vorzunehmen. 14 Bäume, allesamt – wie in Gamshurst mittlerweile fast schon Tradition - von Privatpersonen und Unternehmen gestiftet sowie etwa 45 teils blühende Sträucher werten den Platz auf und werden künftig seinen Besuchern angenehmen Schatten spenden. Die Auswahl der Pflanzen wurde vom städtischen Umweltbeauftragten Dr. Stephan Engel getroffen.

Kosten für notwendige Grabarbeiten, die vor Beginn der Arbeiten auf einem Teil des Geländes durchgeführt wurden, übernahm die Stadt Achern. Ein Teil der Fläche wird demnächst noch vom Bauhof eingesät.

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Mit dieser Maßnahme will man vor allem den Beschäftigten der angesiedelten Gewerbebetriebe eine angenehme Möglichkeit bieten, ihre Pausen an einem schön gestalteten Platz in freier Natur zu verbringen und dort einen Ort zur Entspannung vorzufinden.

Ortsvorsteher Hans Jürgen Morgenstern, der bei dieser Aktion übrigens selbst den ganzen Tag aktiv mit anpackte, dankte allen Sponsoren und Helfern, die zum Entstehen dieses Kleinods im Gewerbegebiet beigetragen haben: einer Kombination aus Aufwertung des Gebiets und gleichzeitig einer weiterer Maßnahme für den Naturschutz. Wenn alle Arbeiten abgeschlossen sind, findet eine Übergabe der Anlage mit den Spendern und ehrenamtlichen Helfern statt.

Beim anschließenden von der Ortsverwaltung gestifteten Vesper wurde die Pausentauglichkeit gleich vor Ort getestet und für gut befunden.

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