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Blutspenderehrung in Gamshurst (Artikel vom April 2008)

"Blut ist ein wertvolles Gut, ein besonderer Saft, der noch immer nicht künstlich hergestellt werden kann. Für kranke und verletzte Menschen ist Blut oftmals einziges Mittel, um ihnen bei Lebensgefahr zu helfen". Mit diesen Worten führte Ortsvorsteher Hans Jürgen Morgenstern am Donnerstagabend die diesjährige Ehrung der Mehrfachblutspender aus dem Acherner Stadteil ein.

Sechs Gamshurster Bürgerinnen und Bürger hatten im letzten Jahr die Anzahl an Spenden erreicht, die mit einer Ehrennadel und Urkunde honoriert werden. Spitzenreiter an diesem Abend war Josef Schell, der mit stolzen 75 geleisteten Blutspenden die goldene Ehrennadel mit Eichenkranz und Gravur erhielt. Cornelia Abs, Klärle Kammerer, sowie Bettina und Matthias Lehmann wurde für jeweils 25 Blutspenden gedankt. Zehn Spenden hatte Alexandra Scheidecker-Koch geleistet, auch ihr wurde eine Ehrung zuteil. Einen anderen besonderen Saft gab es für die Geehrten obendrein - jedoch nicht aus einer Spende, sondern vom Rebstock stammend.

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Blutspender, so der Ortsvorsteher, sind Lebensretter und zeigen dadurch ein besonderes Engagement gegenüber dem Nächsten. Dieses verdiene daher auch eine besondere Anerkennung und Würdigung. Seit nunmehr drei Jahren findet die Blutspenderehrung in Gamshurst nicht mehr anlässlich einer Ortschaftsratssitzung statt, sondern wird in einem eigenen Empfang auf der Ortsverwaltung durchgeführt, bei dem im Anschluss noch in gemütlicher Runde mit einem Gläschen Sekt angestoßen und ein kleiner Imbiss angeboten wird.Sein Dank galt allen Spendern und den Helfern des Roten Kreuzes für ihren unermüdlichen Einsatz zum Wohle anderer.

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Im Namen des Deutschen Roten Kreuzes dankte der zweite Vorstand des Gamshurster Ortsvereins Artur Blittkowsky den Spenderinnen und Spendern. Er betonte die Wichtigkeit der Bereitschaft zur Blutspende. Nicht nur hierzulande wird Spenderblut stets benötigt - auch in Krisengebieten weltweit gelte es, eine ausreichende Versorgung sicherzustellen.

In Gamshurst selbst führe das DRK keine Blutspendetermine durch, da für solche Aktionen im Ortsverein nicht die benötigte Personalstärke vorhanden ist. Daher begrüße man es, dass die Termine in den umliegenden Gemeinden auch durch Gamshurster so guten Zuspruch finden und konzentriere sich auf die vielfältigen anderen Tätigkeitsfelder der ehrenamtlichen Tätigkeit für das Rote Kreuz.

Bericht: Marco Weber

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