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Neue Küche für Sport- und Festhalle Gamshurst (Artikel vom Oktober 2010)

Die erste Veranstaltung hat sie bereits erfolgreich hinter sich gebracht, unmittelbar vor der offiziellen Freigabe wurde die für 92.000 Euro sanierte Küche durch einen nahezu neuwertigen Flammkuchenofen aus dem Gymnasium Achern ergänzt.

Ortsvorsteher Hans Jürgen Morgenstern richtete bei der offiziellen Besichtigung den ersten Dank an Jürgen Bürk als Projektleiter von Seiten des städtischen Bauamts. In enger Abstimmung mit der Ortsverwaltung habe er den Hindernislauf der 12 Wochen dauernden Sanierungsarbeiten „flott, zügig und fachkundig“ gelöst. Weiteren Dank richtete Morgenstern an die bewährten ehrenamtlichen Helfer aus der Ortschaft.

Oberbürgermeister Klaus Muttach erinnerte an die Fahrradtour, bei der man im Sommer 2009 vielfach gehört habe, dass in Küche, Dusch- und Umkleidebereich der knapp 40 Jahre alten Halle dringender Renovierungsbedarf herrsche. Auch die Haushaltssitzung im Ortschaftsrat habe dasselbe Anliegen im Vordergrund gehabt, so dass man jetzt sehr froh sei, zumindest mit einem Teil des Notwendigen Gamshurst wieder ein Stück vorwärts zu bringen.

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Besonders erfreulich, gab der OB dem Ehrenamt ein Sonderlob, dass Mehrwert geschaffen worden sei. Wenn aus einem Euro am Ende vielleicht 1,50 Euro Wert entstünden, sei das knappe Geld der Stadt gut eingesetzt. Jürgen Bürk ging darauf ein, dass die Sanierung mit einigen Überraschungen verbunden gewesen sei und im freiwilligen Einsatz der oftmals „auf Zuruf“ eingesetzten Rentner Decken und Wände herausgerissen, Schutt abgefahren und auch Fliesen entfernt worden seien. Zum Schluss seien auch die Malerarbeiten ehrenamtlich bestritten worden. Insgesamt und erfreulicherweise, bestätigte Bürk, habe der vorgesehene Kostenrahmen von 92.000 Euro exakt eingehalten werden können.

„Wir haben jetzt eine topmoderne Küche, sind standardmäßig ausgestattet und haben dennoch gespart.“ Hans Jürgen Morgenstern lobte neben denen, die die Küche nach dem Einbau ebenfalls ehrenamtlich und kurzfristig premierenfähig hergerichtet hatten, auch die örtlichen Vereine. Diese hätten bei der ersten Besichtigung den kompletten Gläsersatz zugesagt. Bei den kommenden Festlichkeiten, gab Morgenstern auch bekannt, werde besonders Hallenwart Matthias Walter gefordert sein, Funktionsweise der Spülmaschine und aller anderen Gerätschaften zu erläutern. Bei einem Glas Sekt wurde auch die durch den Bauhof der Stadt installierte Theke besichtigt, die dem Feiern in Gamshurst ebenfalls gute Möglichkeiten eröffnen wird.

Bericht und Foto: Michael Karle

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