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Fahrrad-Reparatur-Station an der Grundschule Gamshurst

Die Grundschule Gamshurst ist seit 2016 als fahrradfreundliche Schule zertifiziert. Viele Schülerinnen und Schüler kommen mit dem Fahrrad, dem Roller oder auch zu Fuß zur Schule.

Die Grundschule Gamshurst hat jetzt an der Grundschule Gamshurst auch eine Fahrrad-Reparatur-Station errichtet – rechtzeitig zum Beginn der Fahrradsaison.

Oberbürgermeister Klaus Muttach und Schulleiter Martin Schübel von der Grundschule Gamshurst unterstützen die Errichtung dieser Fahrrad-Reparatur-Station an der Grundschule Gamshurst und sind zuversichtlich, dass hiermit auch ein Impuls für vergleichbare Projekte gegeben werden kann.

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Aus dem Ortschaftrsat: Sandsteinfarbene Betonsteine, zwei neue Bäume und ein Grünbereich sollen bei der Ortsverwaltung Gamshurst mehr Aufenthaltsqualität schaffen. 

Auf einen neu gestalteten Platz bei der Ortsverwaltung können sich Ortschaftsrat und Ortschaft freuen. Mit hohem Interesse und zielgerichteter Diskussion folgten die Räte den Erläuterungen Jürgen Rohrers vom Fachgebiet Tiefbau der Stadtverwaltung.

Jürgen Rohrer erklärte, dass nach seinem Entwurf ein neuer Parkplatz für die Ortsverwaltung und dahinter ein Kurzzeit- oder Behindertenparkplatz angelegt werden kann. Gegebenenfalls entstünden „in erster Reihe“ auch Parkmöglichkeiten für zwei Fahrzeuge. Dort, wo jetzt entlang der Straße PKWs parken können, soll ein grünes Beet für höhere Aufenthaltsqualität sorgen. Des Weiteren kommt eine Sitzbank vor das ehemalige Rathaus. Bügel sind für Fahrradstellplätze vorgesehen, ebenso eine Infotafel für Neues aus dem Dorf. Fraglich waren insbesondere die neuen Pflasterbeläge. „Der Untergrund der jetzigen scheint gut zu sein. Das könnte die anstehenden Arbeiten vereinfachen“, meinte Roher.

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Neue Flutmulde durch Rentnertruppe erstellt!

Durch den Einsatz des Rentnertrupps Gamshurst wurde nordöstlich von Michelbuch eine Flutmulde mit einer Fläche von ca. 40 m2 erstellt. Dabei kam ein 2-Tonnen Bagger und die Muskelkraft der ehrenamtlichen Helfer zum Einsatz. Die Fläche liegt innerhalb des Vogelschutzgebiets „Acher-Niederung“. Von der Flutmulde sollen die dort vorkommenden Vögel profitieren, die ihre Nahrung an feuchten Bodenstellen und flach stehendem Wasser finden. Dazu gehören unter anderem der im Gebiet heimische Große Brachvogel und der Kiebitz. Besonders im Frühjahr und im Frühsommer benötigen diese Wiesenbrüter besonders viel Nahrung, um ihren Nachwuchs großzuziehen. Bei trockener Witterung bietet die Flutmulde einen zusätzlichen Ort zur Nahrungssuche.  Auf dem Durchzug kann auch die Bekassine von der Flutmulde profitieren. Der Große Brachvogel, der Kiebitz und die Bekassine sind in Baden-Württemberg vom Aussterben bedroht. Das erfordert wirksame Schutz- und Hilfsmaßnahmen für die Restbestände dieser Arten. Dies wurde mit dem Anlegen der Flutmulde angegangen. Deshalb einen besonderer Dank an das Engagement des Rentnertrupps Gamshurst!

Bilder und Text: Marcel Friedmann, Stadt Achern