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Autor: Claudia Pasenau

Nationalfeiertag in unserer Partnergemeinde

Seit 1880 feiert Frankreich jährlich am 14. Juli das Fest der Nation. In Achenheim wird dieses Fest am Vorabend gefeiert. Hierbei wird an den Sturm auf die Bastille am 14. Juli 1789 erinnert. 

Diese Gedenkfeier, die alle Franzosen einen soll, erinnert auch an das Fest der Föderation vom 14. Juli 1790, gleichbedeutend mit nationaler Versöhnung.

Von der Festhalle zog, angeführt vom Musikverein, eine große Schar von Kindern und Eltern mit den politischen Vertretern zum Ehrenmal an der Kirche. In seiner Rede am Ehrenmal ging Bürgermeister Valentin Rabot auf die aktuelle Situation im Land und die Bedeutung von Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit ein.  

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Gamshurst feierte 40 Jahre Kindergarten und zehn Jahre Förderverein

Dass das Leben gemeinsam schöner ist, haben die Kinder der KiTa Gamshurst beim Spielen und beim Singen am Sommerfest ebenso gemerkt, wie man das Miteinander dort seit nunmehr 40 Jahren gut gestaltet. „Ich freue mich an unserem tollen Kletterbaum“, war von Kindern ebenso zu hören, wie sie sich an den Freunden, an der Sonne, am Grüffelo und nicht zuletzt auch daran freuten, dass zwei Erzieherinnen mit ihnen „Chor machen“. Pfarrer Christoph Scherer erhielt im Gottesdienst richtig viele Hinweise, was denn alles gelobt und an einem solchen Tag auch zum lieben Gott getragen werden kann.  
Sabrina Langenbacher, seit 12 Jahren Leiterin der Einrichtung, hatten neben der Freude mit den Kindern auch großen Dank an ihr starkes Team zu sagen. „Ich bin sehr froh, dass ich mit euch so eine klasse Truppe habe.“ Danke sagte die KiTa-Leiterin allen, die für die Kinder aktiv sind. Den Förderverein, der sein zehnjähriges Bestehen feiern kann und den Vorsitzenden Björn Wörner meinte sie damit ebenso, wie die Armin und Ruth-Stolzer Stiftung aus der Firma Kasto, die Ortsverwaltung mit Ortsvorsteher Hans Jürgen Morgenstern. „Ein Geht nicht, das gibt’s bei dir grundsätzlich gar nicht, wenn es um unsere Einrichtung geht.“ Beispielhaftes leiste vielfach auch die Rentnertruppe in den Grünbereichen der Einrichtung. „Toll, dass wir solchen Rückhalt haben.“

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Weiterer Ruheplatz dank unserer Rentnertruppe

Durch den fleißigen Einsatz unserer Rentnertruppe entstand unter Mitwirkung unseres Ortsvorstehers ein weiteres Sahnestückchen in unserem Stadtteil.

Am Wirtschaftsweg bei der Brücke am „Schwarzwasser“ wurde zwischen dem Ortsausgang in Richtung Unzhurst und Michelbuch ein  lauschiger Platz geschaffen, der zum Verweilen einlädt. Mit Himmelsliege und einer Sitzbank wurde an dem bei Radfahrern und Wanderern beliebten Strecke ein weiteres Kleinod angelegt.

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Hackschnitzel für das offene Klassenzimmer

Unter den Augen unserer Grundschulkinder brachte dieser Tage die Rentnertruppe unter Mitwirkung unseres Ortsvorstehers zwei große Anhänger Hackschnitzel als Fallschutz bei den Spielgeräten ein.

Dies war bereits der zweite Arbeitseinsatz unserer Truppe im offenen Klassenzimmer, nachdem bereits die Hainbuchenhecke geschnitten worden war.

Wir sagen ein herzliches „Dankeschön“.