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Hornisgrinderuh fertig gestellt

Mit dem Anbringen des Namensschildes wurde der neue Ruheplatz unterhalb der Engertbrücke fertig gestellt. Der Platz wird bereits rege von Spaziergängern oder Fahrradfahrer genutzt. Wie berichtet wurde diese Maßnahme ein weiteres Mal durch unsere Rentnertruppe verwirklicht.

Aber auch vor Beginn der Maßnahme fallen vielfache Arbeiten an. So sei an dieser Stelle Rainer Rochon für Planung und Besorgung von Materialien und Bagger mit Bereitstellung seiner Geräte, sowie Hubert Federle für die Holzarbeiten herzlich gedankt. Auch ohne den Fuhrpark von Arno Wieland wären manche Arbeiten nicht so einfach zu bewältigen.

Allen Beteiligten sei herzlich für das außergewöhnliche Engagement gedankt!

Neuer Ruheplatz entsteht

Dank unserer fleißigen Rentnertruppe konnte ein weiteres Projekt in Angriff
genommen werden. An der Ostseite der Engertbrücke sind die Arbeiten für die
„Hornisgrinderuhe“ in vollem Gange.
Die bisherige Sitzbank wurde entfernt, eine Himmelsliege mit direktem
unverbaubaren Blick auf den Hausberg von Achern wird künftig Spaziergänger und
Radfahrer zum Verweilen einladen.
Eingerahmt wird der Platz mit Gabionen, welche mit Steinen gefüllt künftig
einen neuen Lebensraum für Kleinlebewesen bilden sollen.
Auf zwei bewusst nieder gehaltenen Gabionen werden noch zusätzliche Sitzgelegenheiten
installiert.

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Fahrradfreundliche Schule Gamshurst

Zum wiederholten Mal hat die Grundschule Gamshurst die Auszeichnung als „Fahrradfreundliche Schule“ erhalten. Aus Stuttgart erreichte die Schule dieser Tage sowohl das offizielle vom Kultusministerium unterschriebene Zertifikat, als auch die zugehörende Tafel „“Fahrradfreundliche Schule“, die gut sichtbar im Schulhof angebracht wird.
Schulleiter Martin Schübel und Ortsvorsteher Hans Jürgen Morgenstern zeigten sich voller Freude übers ausgezeichnete Engagement der Schule und der Kinder. „Zuweilen können wir nahezu eine 100 Prozent-Quote an unserem Abstellplatz verzeichnen“, berichtet der Schulleiter. Von 53 Grundschülern, die derzeit die Schule besuchen, waren neulich 50 mit Fahrrad oder zu Fuß gekommen. Schübel ist ein gutes Vorbild für Bewegungsfreude. Er vermittelt wie seine Kolleginnen und Kollegen überzeugend, dass Bewegung gesund ist und zugleich Spaß macht. Die Schule war zudem eine der ersten in der Region, die sich beim Präventionsnetzwerk Ortenaukreis als gesundheitsförderliche Einrichtung zertifizieren lassen konnte. Gerne verweist Schübel auch auf die Besuche des örtlichen Fahrradparcours und des Sportplatzes. „Unsere Schülerinnen und Schüler sind neben dem Fahrrad auch mit Rollern und Pedalos unterwegs. Wir nutzen die im Ort gegebenen Möglichkeiten, Koordinationsfähigkeit, Geschicklichkeit und Fitness mit Spaß zu trainieren.“

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Blutspenderehrung 2022

Zwölf Vorbilder in Sachen Menschlichkeit und Nächstenliebe konnte Ortsvorsteher Hans Jürgen Morgenstern für vielfaches Blutspenden auszeichnen.
„Ihr alle seid Lebensretter. Ihr habt von eurem Lebenssaft schon viele Liter an andere gegeben“, so der Ortsvorsteher. Nicht weniger Komplimente hatte Franz Ruschmann vom DRK Ortsverein. „Ich kann und will mich den Glückwünschen des Ortsvorstehers anschließen. Seitens unseres Ortsvereins und des Kreisverbands Bühl-Achern sage ich ganz herzlich Danke für diese vielen Einsätze. Man sieht jeweils nicht für wen man spendet, dennoch leistet jeder Blutspender einem anderen Menschen eine lebenswichtige Ersthilfe.“
Hans Jürgen Morgenstern führte auch an, dass Blut nach wie vor nicht künstlich hergestellt werden. Die modernen Operationen seien vielfach auf Blutgaben angewiesen, ebenso viele alte Menschen. „Euer Dienst wird unverzichtbar bleiben.“

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